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IT

Artikel vom 25.01.2012, von Dr.Gerd

Die IT ist in jedem Munde. Vor 30 Jahren, als die Massen-IT noch in ihren Kinderschuhen steckte, wussten nur ausgewiesene Technikfreaks, was genau mit IT und EDV gemeint ist. Vereinzelt hatte wohl jemand von Computern gehört, die eine Vielzahl von Aufgaben übernehmen könnten. system Intensivere Gedanken machte man sich, als der eigene Arbeitsplatz von einem Computer abgelöst zu werden drohte. Nach und nach stieg das Interesse an Computern und der Informationstechnologie. Immer mehr Menschen wussten den Computer beruflich, aber auch privat zu nutzen. Das Berufsbild des Informatikers wurde geboren. Es gibt zwei Varianten, Informatik zu erlernen. Man kann den Studienweg gehen oder eine duale Ausbildung zum Fachinformatiker absolvieren. Diese Ausbildung ist in zwei Fachrichtungen gegliedert. Zum einen gibt es den Fachbereich Systemintegration, in dem es grob gesagt um die Vernetzung einzelner Computer geht. Der zweite Bereich ist die Anwendungsentwicklung. Dieser Bereich beinhaltet vorwiegend objektorientierte Programmierung. Die Programmierung sieht das Erstellen von Anwendungssoftware auf spezifische Anforderung vor. Wenn ein Schiff, beispielsweise, ein Bordorganisationsprogramm benötigt, lässt die Reederei dieses von Anwendungsentwicklern programmieren. Spezielle Warenwirtschaftssystem wurden eigens auf die Anforderungen der Unternehmen ausgerichtet. Aber auch sämtliche Software, die man im Fachhandel kaufen kann, wurden von den Spezialisten programmiert. Ob Betriebssysteme, Brennsoftware, Multimedia-Anwendungen oder ganze Spiele - alles stammt aus den Händen geschulter Programmierer. Insgesamt kann man die IT-Branche aus unserer heutigen Welt nicht mehr wegdenken. Kaum einer wäre in der Lage, die Arbeitsweisen von vor 30 Jahren wieder zu pflegen. Kein Unternehmen wäre ohne Computer konkurrenzfähig. Die Unternehmen haben sich bis zu einem gewissen Grad von der Informationstechnologie abhängig gemacht. Bei Systemausfällen sind teilweise ganze Betriebe lahm gelegt. Es gibt fast keine Aufgaben mehr, die ohne Rechner erledigt werden können. Die Zeit kann aber nicht zurück gedreht werden und so arrangieren sich inzwischen auch die älteren Leute mit der Technik, die das Leben meistens in vielerlei Hinsicht erleichtert.

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